soundtrack, unterwegs

DOCKVILLE

Mit den Leihrädern durch den alten Elbtunnel und anschließend immer den Deich entlang. Dann kamen wir an, beim Dockville! Schön war’s! Danke!

Dockville

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Lakkiville

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food, muc, selbermachen

Sugo!

Bis auf die Haut nass geregnet, nur mit einem wärmenden Glas Tomatensugo in den Händen kam ich am vergangenen Montagnachmittag bei mir zuhause an. Aber von vorn:

Tomaten

Tomaten

300 kg Tomaten und 30 kg Zwiebeln trafen in einer Küche in München Hartmannshof an einem regnerischen Montagmorgen im August auf ein Dutzend Kartoffelkombinatlerinnen. Die erste große Einkochaktion der Genossenschaft konnte starten. Gemeinsam mit Koch Wolfgang und seinem Team wurde das Rezept besprochen und schon konnte es los gehen.

Tomaten

Tomatensugo

Meine nächsten vier Stunden sahen ungefähr so aus: geschälte Tomate vierteln, Strunk rausschneiden, Kerne in den einen Topf, Fruchtfleisch in den anderen. Und von vorne. Vorher wurden die Tomaten mit heißem Wasser überbrüht, abgeschreckt und die Haut abgelöst. Anschließend wurden die Kerne, die Schale und Zwiebeln erhitzt und durch die Flotte Lotte gedreht. Mit dem kleingeschnittenden Fruchtfleisch mischen, würzen, reduzieren.

Gläser

Tomatensugo

Und schließlich die Tomatensugo in Gläser abfüllen – oben die Gläser eins und zwei von vielen. Unser Ernteanteil wird bunt diesen Winter! Die erste Kartoffelkombinat-Tomatensugo-Manufaktur war ein voller Erfolg!

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kultur und arbeit, muc, selbermachen

In München: Wie wir leben wollen

Anja und ich haben gemeinsam mit der Stadtakademie München, dem Bayernforum der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis und dem HUB München die Veranstaltung „In München: Wie wir leben wollen.“ auf die Beine gestellt.

Zusammen moderieren wir den Workshop „Do it togehter – Stadt selber machen“.

Am 25. September ist es soweit und hier gibt es die Infos:

Ein nachhaltiges und zukunftsfähiges Modell unserer Gesellschaft wird von vielen gefordert. Den Masterplan dazu gibt es nicht. Es gibt aber bereits eine große Vielfalt von Projekten und Modellen, Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente zu begreifen.

Die Stadt München hat dafür ihre ganz eigenen Bedingungen – teure Immobilien, wenig Industriebrachen, hoher Verwertungsdruck – vielleicht aber auch ganz spezifische Chancen.

Wir stellen Projekte vor, wollen vernetzen und fragen nach der gesamtgesellschaftlichen Relevanz: Wie wollen wir leben? Und was zählt jenseits des Bruttoinlandsprodukts?

VORTRÄGE:

„Die Stadt der Commonisten. Neue urbane Räume des Do it Yourself“
Andrea Baier, Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis, München

„Jenseits des Bruttoinlandsprodukts – Beyond GDP“
Dr. Roland Olbrich, Think Thank 30, Berlin

WORKSHOPS:

„Werte und Verwertungsdruck – Kreativer Raum in der Stadt“
u.a. mit: TELEINTERNETCAFÉ, Import Export, KunstWohnWerke, Münchner Forum

„Do it together – Stadt selber machen“
u.a. mit: Kartoffelkombinat, OuiShare, HUIJ

„Soziale Ziele auf wirtschaftlichen Wegen – Sozialunternehmer stellen sich vor“
u.a. mit: HUB München

„Wirtschaft neu denken – Regionale Wirtschaftsgemeinschaften“
u.a. mit: ReWig, Gemeinwohlökomomie

Das ausführliche Programm zum Herunterladen

Die Veranstaltung auf Facebook

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food, handmade, muc

Freitag

Kirschen

Draußen hat es sich eingeregnet und aus den Boxen klingen die Lieder von Woodkid. Auf dem Wäscheständer trocknet der Stoff für das Kleid, dass ich gerade nähe. Im Ofen backen Törtchen aus Pfannkuchenteig vor sich hin und bilden die wunderlichsten Formen, bevor sie dann vermutlich in sich zusammenfallen, wenn ich sie aus dem Ofen nehme. Die Törtchen werden später noch mit Puderzucker bestreut und dann mit den eingelegten Kirschen zusammen aufessen.

Ich habe mir heute überlegt, mein nächstes Strickprojekt wird eine Leggings. Ich recherchiere gerade Anleitungen auf Ravelry.

Happy August, happy Weekend!

Edit:

Sonnenstrahlen

Die Sonne hat sich doch noch blicken lassen.

Törtchen

Die Törtchen sind nicht zusammengefallen, waren aber innen hohl. Und lecker!

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