(un)sichtbares und alltägliches

(un)sichtbares und alltägliches #3

Blutorange

Irgendwie ist meine Erkältung in diesem Jahr hartnäckig. Da heißt es dann wohl: abwarten und Tee trinken. Oder doch lieber „Gebräu“? Steffi hat da mal ein wunderbares Rezept visualisiert.

In meinem letzten Beitrag hatte ich ja bereits kurz den Planungsprozess am Gelände Dachauer Straße / Ecke Schwere-Reiter-Straße erwähnt. Dort entsteht das sogenannte „Kreativquartier“. Die Architekturjournalistin Claudia Hildner fasst in ihrem Artikel „Bottom-up heißt Hintern hoch“ den Status quo zusammen und kommentiert diesen.

Widdewidde wie sie mir gefällt – Die Zeit widmet diese Woche einen Schwerpunkt der Generation Y und fragt „Wollen die noch arbeiten?“

Und schließlich noch zwei Musikstücke. Weil beide so toll sind!

Die renovierenden und rappenden Gorilla-Guerillas haben in der letzten Woche ausgehend von der Müllerstraße 6 in München deutschlandweit für Aufsehen gesorgt. Der Freitag schreibt dazu „Weltstadt Mietherz“ und fasst die Geschehnisse zusammen.

Nach meiner New York Reise vor zwei Jahren bin ich das erste Mal auf Woodkid und seinen Song „Brooklyn“ gestoßen. Crash. Sofort verliebt. In das Stück und die Stadt. Nächste Woche erscheint das neue Album von Woodkid mit unter anderem diesem wundervollen Song: „I love you“.

Dance!

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