(un)sichtbares und alltägliches

(un)sichtbares und alltägliches #1

Nähmaschine

In dem Kasten versteckt sich ein wahres Schmuckstück, das Jens und ich am Samstag beim Weißen Raben erstanden haben: eine Nähmaschine von Singer. Ein fester Vorsatz für dieses Jahr: mein erstes eigenes Kleidungsstück nähen.

Breitband hat sich gestern der Ökonomie des Teilens gewidmet und fragt sich, ob kollaborativer Konsum unsere Gesellschaft verändern kann. Die Sendung kann man sich auf der Website anhören oder als MP3 runterladen.

On- und offline kann (und sollte) man sich in den nächsten Tagen aktiv gegen die Wasserprivatisierung, die Freisetzungsversuche  von genmanipulierten Kartoffeln und die Abschaffung der Studiengebühren in Bayern engagieren.

Die Karma Chakhs sind zwar bereits erfolgreich über die Crowdfunding Plattform startnext finanziert, in den nächsten Tagen hat aber jeder noch die Möglichkeit sich ein paar Sneaker zu sichern. Ich werde im Sommer rote Chakhs tragen!

Die Redakteurin Annabel Wahba stellt im ZEIT Magazin fest: „Ich muss mein Leben ändern.“ Sie schreibt über Verzicht und bewussten Konsum.

Mein norddeutsches Herz schlug neulich defintiv höher, als aus dem Radio die Stimmen der plattdeutschen Dialektro-Band De fofftig Penns erklangen. Löppt!

Puschendeutschland – über die Rückkehr des Feierabends. Ich hoffe, ihr hattet ein gutes Wochenende. In diesem Sinne wünsche ich einen guten Start in die Woche.

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