kultur und arbeit, Perspektive Raum

Frappant aus Hamburg zu Gast bei der Perspektive Raum

 

Werkstattgespräch #2 | Donnerstag, 14. April 2011, 19.30 – 21 Uhr
Original statt Surrogat. Künstlerische statt künstliche Inseln in der Stadtkultur.
Aus dem Sanierungsgebiet Altona-Altstadt kommend, liegen die Wurzeln von Frappant fernab von Konsum und etablierter Kultur. Die Brachflächen der Wirtschaft sind der für ihren Eskapismus und ihre Utopien. Warum wird die Pionierarbeit der bestehenden Künstlerhäuser vielfach als zufällige Erscheinung und kurzlebig angesehen? Warum ist eine Verstetigung und Förderung der vorhandenen Strukturen von Seiten der Stadt oft nicht denkbar? Heterogenität im urbanen Raum birgt ungeahntes Potential und ermöglicht die Entstehung nachhaltiger sozialer und kultureller Strukturen.

Vortrag & Diskussion mit Gianna Schade, Daniel Behrens, Fabian Eschkötter, Iris Mayer und Katja Windau von Frappant e.V., Hamburg

Weitere Termine
Werkstattgespräch #3, Donnerstag, 5. Mai 2011
Symposium, 14. Mai 2011

Veranstaltungsort
DomagkAteliers, halle 50
Domagkstraße 33, 80805 München

Anfahrt
U 6 Alte Heide
Tram 23 Domagkstraße
Bus 50 Alfred-Arndt-Straße

Nachgeschaut
www.perspektiveraum.wordpress.com
www.domagkateliers.de
www.frappant.org

Nachgefragt
bei Linn Quante, post(at)maliqu.de

Perspektive Raum wird kuratiert von Linn Quante. Das Projekt wurde initiiert und wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Mit freundlicher Unterstützung der DomagkAteliers gGmbH.

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